Des Täufer’s Weihung – Das Studionkloster

Des Täufer’s Weihung – Das Studionkloster

Das Studionkloster zu Konstantinopel, oder auch Studioskloster genannt, war eine Gründung des oströmischen Konsuls Studios. Es muss wohl um das Jahr 454 n. Chr. gewesen sein, als der Klosterbau eingeweiht und feierlich Johannes dem Täufer gewidmet wurde.
Mit seinen bis zu 700 Mönchen war es eines der bedeutendsten weit über die Grenzen des Reiches hinaus, Weiterlesen

„Die Mese“ – Haupt- & Prachtstraße einer Metropole / mit Studionkloster

Die „Mese“ – Haupt- & Prachtstraße einer Metropole / mit Studionkloster

Die Hauptstraße Konstantinopels, die „Mese“, begann beim „Goldenen Tor“ an der Landmauer des Theodosius und führte über die Foren des Arkadius, Theodosius und Konstantin zur Hagia Sophia, der Hauptkirche des Römischen Reiches. Sie war eine mit Arkadengängen ausgeschmückte, breite Straße und wurde bei Triumphzügen und Prozessionen gerne genutzt. Ihr damaliger Verlauf kommt dem der heutigen Straße sehr nahe.

Seit der Plünderung Weiterlesen

Stadtplan zu Konstantinopel – 531 n. Chr. –

Stadtplan zu Konstantinopel – 531 n. Chr. –

Damit die jeweiligen Modelle oder Ereignisse besser zugeordnet werden können, erstellte ich einen Grundriss der Römischen / Byzantinischen Hauptstadt, wie sie um 531 n. Chr. in etwa ausgesehen haben könnte.
Da fast alle Dokumente bei der Eroberung der Stadt 1453 vernichtet wurden, orientierte ich mich an den noch übriggebliebenden Plänen sowie historischen Belegen. Eventuell kann es allerdings vorkommen, dass ich im Laufe der Zeit Korrekturen vornehme, wenn ich neues Wissenswertes in Erfahrung bringen kann.
Da die Zeit der Story voranschreitet, kann sich auch die Karte natürlicherweise um das ein oder andere Gebäude veränden.Stadtplan zu Konstantinopel - 531 n. Chr. -

An der Theodosianischen Mauer

An der Theodosianischen Mauer

Das Modell der hier abgebildeten, sogenannten „Theodosianischen Mauer“ ist Teil der Stadtbefestigung zu Konstantinopel, der einst Spätrömischen Hauptstadt. Es ist eine, für Lego-Verhältnisse, angepasste Kopie des noch heute gut erhaltenden Abschnittes. Im Mittelpunkt befindet sich das „Goldene Tor“ (Porta Aurea), durch welches u.a. die Kaiser nach Siegeszügen in die Stadt einzogen. Es war mit drei Durchgängen das größte und prächtigste einer Reihe von Stadttoren. Rechts und links davon wird die Stadtmauer angedeutet.

Die Befestigung wurde zu Beginn des 5. Jahrhunderts unter der Regentschaft des Kaisers Theodosius II. zum Schutze der Residenz erweitert, da die Stadt auf Grund der gestiegenen Bevölkerung ( 500.000 ) über die alte „Konstantinische Mauer“ hinauswuchs. Weiterlesen