Spielende Kinder auf dem abgewetzten Pflaster; und Händler, die ihre gerade frisch bezogenen Waren den feilschenden Stammkunden anbieten oder gleich mit ihnen in freundschaftlicher Manier ein Weinchen kosten.
Während Reisende und Händler über die Hauptstraße gen Stadtzentrum ziehen, findet das eigentliche, städtisch-bürgerliche Leben abseits der Ost-West-Achse statt.
Hier treffen sich Freunde sowie Bekannte, laden sich bei Kartenspielen zum Essen oder Trinken ein und tauschen sich nebenbei über Neuigkeiten aus aller Welt aus.

Dieses Modell mit seinen Stadthäusern soll das Leben fernab von Prunk und Pracht der kaiserlichen Palastanlagen darstellen. Im Vordergrund befindet sich eine sogenannte Insula; ein mehrstöckiges Mietshaus, in dessen Erdgeschoss sich meist Geschäfte befanden.

Vom Leben in der Metropole

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